Natürlich gebe es bei den Lebensbedingungen und Chancen von Kindern weiterhin vieles zu verbessern. Doch der Weltkindertag könne auch Anlass sein, Kinder selbst zu feiern und ihre besonderen Fähigkeiten in den Blick zu nehmen. Dazu zählt Speker-Underbrink vor allem Neugier und Offenheit. Kinder könnten sich über kleine Dinge freuen und begegneten anderen Menschen häufig unbefangener. Im Erwachsenenleben träten dagegen Erfahrungen, Erwartungen und vorgefertigte Kategorien stärker in den Vordergrund. Sie erleichterten zwar die Orientierung, könnten aber auch dazu führen, Menschen vorschnell einzuordnen. Deshalb plädiert der Autor dafür, eigene Urteile gelegentlich zu hinterfragen und anderen wieder offener zu begegnen. Jesu Aufforderung, wie die Kinder zu werden, werde so zur Einladung, etwas wiederzuentdecken, das Erwachsenen bisweilen verloren gehe.
Transparenzhinweis: Das Bild wurde mit Hilfe Künstlicher INteligenz erstelt (ChatGPT).
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