LWH-Akademiedirektor Marcel Speker-Underbrink begrüßte das Gremium in der Aula des LWH. Zuvor hatte er in einem kleinen Rundgang neue “Hotspots” der Akademie vorgestellt, so zum Beispiel den neuen Greenscreen im Studio 6 sowie Lingens ersten Weinberg im LWH-Garten. Anschließend moderierte er eine einführende Diskussionsrunde zum Zukunftsprozess des Bistums “verändert bleiben” mit dem damaligen Generalvikar und jetzigen Bischofsvikar Ulrich Beckwermert, dem Bevollmächtigten des Generalvikars, Bruno Krenzel, Finanzdirektorin Astrid Kreil-Sauer und Kirchensteuerratsmitglied Tobias Kersten auf dem Podium.
Die Mitglieder des Kirchensteuerrates brachten sich ebenfalls aktiv in den Austausch und die Überlegungen mit ein. Das Bistum fasste danach die Ergebnisse der Standortbestimmung und des Ausblicks so zusammen, dass es wichtig sei, viele dezentrale Orte gelebten Glaubens und gelebter Gemeinschaft im Bistum zu erhalten. Die Kompetenz der Haupt- und Ehrenamtlichen solle auch weiter genutzt werden, um fundierte und tragfähige Entscheidungen zu treffen. Beim Einsatz von Finanzmitteln solle auf die Wirksamkeit und Effektivität geachtet werden. Der Veränderungsdruck sei inzwischen auf allen Ebenen angekommen - auch in den Kirchengemeinden und den Kirchenvorständen.
Fotos: Bistum Osnabrück/ Thomas Arzner
zurück zur Übersicht