Das ist ein Ergebnis einer Diskussionsrunde, die auf dem diesjährigen Katholikentag in Würzburg u.a. von der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Akademien und der Arbeitsgemeinschaft der Katholisch-Sozialen Bildungsstätten (AKSB) durchgeführt wurde. Beiden Einrichtungen gehört das Ludwig-Windthorst-Haus ebenfalls an. Auf dem Podium gaben unter der Moderation von Katja Sinko der Bischof von Fulda, Dr. Michael Gerber, „First Lady“ Elke Büdenbender, Bildungsreferentin Frieda Himstedt und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Marcel Lewandowsky wichtige Impulse.
Das LWH vertrat Akademiedirektor Marcel Speker-Underbrink beim Katholikentag. Er nahm an weiteren Veranstaltungen, u.a. mit Bundesbildungsministerin Karin Prien und Abt Nikodemus Schnabel teil. Angesihcts der massiven Proteste gegen den dort ebenfalls auftretenden Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte er sich betroffen angesichts einer spürbaren Verrohung des politischen Diskurses, die, so seine Beobachtung, teilweise von offensichtlich blankem Hass getrieben waren: “In so einer Atmosphäre ist eine sachliche, lösungs- oder kompromissorientierte Diskussion, die Kern unserer Demokratie ist, nicht mehr möglich.”
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