Das vielfältige Programm reichte von Fachimpulsen und Paneldiskussionen bis hin zu Good‑Practice‑Sessions zu inklusiven Mobilitäten, nachhaltiger Internationalisierung von Schulen und strategischer Konsortialarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem europäischen Austausch und der gemeinsamen Reflexion über die zukünftige Ausrichtung von Erasmus+. Für das LWH konnte Esther Kotte (Veranstaltungsmanagement Erasmus+) einen zentralen Impuls mit dem Thema „Making diversity visible – The project ‘picture me’ as an example for intercultural learning“ geben. Sie zeigte mit dem Ergebnis eines Erasmus+Projekts – einem deutsch-finnischen Bilderbuch, wie Vielfalt im internationalen Kontext sichtbar gemacht und gezielt für interkulturelle Lernprozesse genutzt werden kann.
Es gab zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung, zum Austausch von Erfahrungen und zur Vertiefung europäischer Kooperationen – auch für unser Konsortium haben sich zahlreiche neue Kontakte ergeben: Seid gespannt, welchen Einfluss dies auf unser Programm hat!
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