Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung war die praktische Umsetzung: Jede Teilnehmerin entwickelte und realisierte ein Projekt aus den Themen der Fortbildung in der jeweiligen Einrichtung. Die Projekte wurden anschließend in einer kurzen Abschlussarbeit reflektiert und im Rahmen eines öffentlichen „Markts der Möglichkeiten“ im Ludwig- Windthorst- Haus präsentiert. Dabei zeigte sich die Vielfalt und Qualität der Arbeit eindrucksvoll. Thematisch reichten die Projekte von ästhetischer Bildung, Bewegung über Wahrnehmung, Schlafen und Ruhen bis hin zu Gebärden. Optisch ansprechend und überaus informativ wurden sie beim Markt der Möglichkeiten an Ständen präsentiert.
Suzanne von Melle, Referentin der Qualifizierung, betonte die besondere Bedeutung dieses Angebots: „Die Arbeit in der Krippe stellt hohe fachliche Anforderungen. In der klassischen Erzieherausbildung wird der U‑3‑Bereich – wenn überhaupt – meist nur angerissen. Umso wichtiger ist eine gezielte Qualifizierung, die den besonderen Bedürfnissen der jüngsten Kinder gerecht wird.“
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Qualifizierung verfügen die Teilnehmenden nun über fundiertes Fachwissen und praxisnahe Kompetenzen für die pädagogische Arbeit in der Krippe.
Die nächste Qualifizierung zur Krippenfachkraft startet Anfang 2027. Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich an Eva Peters, peters@lwh.de oder Daniela Gille, gille@lwh.de.
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