Ich. Du. Inklusion.

Filmabend / Ort: Centralkino Lingen

Es besteht ein Rechtsanspruch von Kindern mit Unterstützungsbedarf auf Unterricht an Regelschulen. Man könnte meinen, dass anfängliche Schwierigkeiten durch die strukturelle Erneuerung mittlerweile nachgelassen haben und Lösungsansätze sich bewährt hätten. Hört man allerdings die Stimmen derer, die am Prozess der Inklusion beteiligt sind, bekommt man den Eindruck, dass auch nach zwei Jahren noch viele Fragen offen, noch viele Probleme ungelöst sind.

Und wer ist schuld? Sind es die Lehrkräfte, die den Inklusionsprozess blockieren, weil sie sich überfordert fühlen? Oder fehlt es schlicht an Budget oder an anderen Ressourcen? Viele werfen der Politik vor, die Schulen mit der Umsetzung allein zu lassen und nicht genug Unterstützung anzubieten. Auch fehlte es an ausreichend qualifizierten Kräften.
Für all jene, die nicht direkt am Umsetzungsprozess beteiligt sind, ist es schwierig, sich ein Bild der Situation zu machen. Aber theoretische Überlegungen, ohne eine konkrete Vorstellung vom Alltag an inklusiven Institutionen bergen die Gefahr ins Leere zu laufen. Die Unwissenheit der Nicht-Betroffenen erhöht das Gefühl des Alleingelassen-Seins bei denen, die sich täglich den Herausforderungen an den Schulen stellen müssen.
Der Film ICH. DU. INKLUSION gewährt auch denen einen Einblick, die sonst nur von außen auf das Thema Inklusion schauen und macht den Diskurs für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich. Der Film möchte Kindern und Lehrkräften Gehör verschaffen.
Der Regisseur Thomas Binn wird nach dem Film über seine Beweggründe und den Entstehungsprozess des Films berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit ihm in den Austausch zu treten.
Es besteht ein Rechtsanspruch von Kindern mit Unterstützungsbedarf auf Unterricht an Regelschulen. Man könnte meinen, dass anfängliche Schwierigkeiten durch die strukturelle Erneuerung mittlerweile nachgelassen haben und Lösungsansätze sich bewährt hätten. Hört man allerdings die Stimmen derer, die am Prozess der Inklusion beteiligt sind, bekommt man den Eindruck, dass auch nach zwei Jahren noch viele Fragen o¬ en, noch viele Probleme ungelöst sind.
Und wer ist schuld? Sind es die Lehrkräfte, die den Inklusionsprozess blockieren, weil sie sich überfordert fühlen? Oder fehlt es schlicht an Budget oder an anderen Ressourcen? Viele werfen der Politik vor, die Schulen mit der Umsetzung allein zu lassen und nicht genug Unterstützung anzubieten. Auch fehlte es an ausreichend qualifzierten Kräften.
Für all jene, die nicht direkt am Umsetzungsprozess beteiligt sind, ist es schwierig, sich ein Bild der Situation zu machen. Aber theoretische Überlegungen, ohne eine konkrete Vorstellung vom Alltag an inklusiven Institutionen bergen die Gefahr ins Leere zu laufen. Die Unwissenheit der Nicht-Betroffenen erhöht das Gefühl des Alleingelassen-Seins bei denen, die sich täglich den Herausforderungen an den Schulen stellen müssen.
Der Film ICH. DU. INKLUSION gewährt auch denen einen Einblick, die sonst nur von außen auf das Thema Inklusion schauen und macht den Diskurs für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich. Der Film möchte Kindern und Lehrkräften Gehör verschaffen.
Der Regisseur Thomas Binn wird nach dem Film über seine Beweggründe und den Entstehungsprozess des Films berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit ihm in den Austausch zu treten.

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mindjazz pictures UG Köln

Datum: Di, 13.02.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Kosten: 6,00 €; 4,00 € erm.
Leitung: Judith Hilmes, M.A.
Orga: Bärbel Witt

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