Trump und kein Ende?

Der Ausgang der US-Wahl und Folgen für die Demokratie in Europa
Akademieabend

Am 3. November wird der 46. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt. Trotz Corona und sinkender Umfragewerte ist es nicht ausgeschlossen, dass Donald Trump auch in der nächsten Wahlperiode im Weißen Haus residiert. Für die einen ist der Republikaner ein gefährlicher Spalter und Spieler, ein Grobian, der ohne Anstand und ohne Rücksicht auf Verluste ständig zündelt und auf allen Ebenen Öl ins Feuer gießt. Für die anderen ist er ein starker Typ, der dem amerikanischen Volk endlich den Status zurückerobert, der angeblich von Chinesen, Europäern und „illegalen Einwanderern“ gestohlen wurde.
Was also passiert, wenn Trump noch vier weitere Jahre im Amt bleibt? Schwächt er Europas Position in der Welt und gefährdet damit den Zusammenhalt innerhalb Europas? Beflügelt er den Lauf der Populisten und Verschwörungstheoretiker in Europa?
Und was ist, wenn Trumps demokratischer Herausforderer Joe Biden die Wahl gewinnt? Kann er die Wunden, die sein Amtsvorgänger den internatonalen Beziehungen und der US-amerikansichen Gesellschaft zugefügt hat, heilen? Wie sollten sich Deutschland und Europa dem neuen US-Präsidenten gegenüber verhalten?
Über diese Fragen diskutieren auf dem Akademieabend der Journalist Klaus Prömpers und der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.

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Datum: Do, 12.11.2020
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr
Kosten: 6,00€; 4,00€
Seminarnummer: 2011124
Leitung: Michael Brendel, M.A.
Referent/in: Klaus Pömpers, Journalist, Wien/Berlin; Albert Stegemann MdB, Ringe/Berlin

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